Samstag, 5. April 2014

Biodome

Weil man an einem solchen Tag nichts weiter machen kann, sind wir in den Biodome gegangen. Der Biodome befindet sich auf dem ehemaligen Olympia-Gelände. Während der Sommerspiele im Jahr 1976 wurden dort die Radrennwettbewerbe ausgetragen. Im Biodome werden die vier verschiedenen Ökosysteme gezeigt:

Laut Wikipedia:

Simulation des tropischen Südamerika (sauheiß da drin)

Laurentinischer Wald in Nordamerika (war okay)

Ökosystem des Sankt-Lorenz-Strom (kaaaalt)

die polaren Gebiete der Arktis und Antarktis (saaaauuuuuukaaaaaalt)

Kurz gesagt, ein kleiner Zoo.

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Keine Ahnung, was das für einer ist.

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Wels?

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Luchs

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Freitag, 4. April 2014

Montreal

Montreal ist eine tolle Stadt, deshalb sind wir auch nochmals hingefahren, nachdem wir bereits im vergangenen Oktober dort waren.

Mississauga - Montreal 573 km

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Am Donnerstag sind wir nachmittags losgefahren. Das Wetter war übel, eigentlich würde ich es nicht einmal Wetter bezeichnen, kalt, 5 Grad (immerhin über 0). Das nennt sich Frühling, also echt.
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Wir hatten keine Lust, die ganze Strecke auf einmal zu fahren, also haben wir einen Zwischenstop in Kingston, im Best Western Fireside Inn (http://www.bestwesternkingston.ca/default/) gemacht. Scheinbar, weil wir so nett sind (selbstverständlich!!!!), hat man uns ein upgrade von einem normalen Zimmer auf eine Fantasie-Suite gegeben. Ohne zu wissen, was das eigentlich ist, haben wir zugesagt. Ich habe noch nie in so einem Zimmer geschlafen. Wir kamen rein, sehen das Bett, sehr lustig. Schade, dass es fest verankert war, ich hätte es gut gefunden, wenn das Bett geschwebt hätte. 

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Oben im Ballon war natürlich auch ein Fernseher. Allerdings ist es nicht sonderlich bequem, so zu gucken.

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Die Treppe hoch, erster Absatz war der Kamin

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Ganz oben befand sich ein Whirlpool

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und eine Sauna.

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Ich hab alles ausprobiert, ganz klar. Falls ich irgendwann mal gesagt habe, dass ich Heimsauna doof finde, ich nehme alles zurück. Heimsauna ist toll, einschalten, aufheizen, rein in die Sauna.

Nach dem Frühstück ging es weiter nach Montreal.

Kingston - Montreal 292 km

Wetter: Keine Veränderung zum Vortag, im Gegenteil, je weiter nördlich wir fuhren, desto kälter wurde es.
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Herzlich willkommen in der Provinz Quebec.

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In strömenden Regen sind wir in Montreal angekommen. Ich will mich nicht beschweren, es wäre schlimmer, wenn es schneien würde.
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Das widerliche weiße Zeugs liegt trotzdem noch genug herum, ganz sicher nur, um mich persönlich zu ärgern.
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Donnerstag, 3. April 2014

Neue Bewohner

Nachdem unsere arme Amanda gestorben ist, wollten wir Adolf nicht allein lassen.

Lucy

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und Schröder

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…sind eingezogen.

Das Haus gehört jetzt uns!!!

Ich tue so, als ob ich lese…

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versteck mich

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durchsuche diverse Tüten

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und Kisten

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..und wieder Tüten

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wir machen uns auf dem Sofa breit

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trinken, wenn wir durstig sind, gern auch aus Gläsern, die nicht für uns bestimmt sind

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Iiiiiiiih, sowas essen wir nicht, auch wenn wir kein polnisch können. (Flaczki = Kutteln = Flecke)

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wir verwuseln die Weihnachtsdecke

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Wir hängen dauernd zusammen ab.

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Immerhin essen wir gemeinsam…….. mit Adolf, der spielt nämlich nie mit uns.

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Sonntag, 3. Februar 2013

Videos von den Niagara Fällen



Mit der "Maid of the Mist" direkt zu den Fällen:





Wir sind jetzt 1 1/2 Jahre in Kanada und natürlich waren wir schon mehrmals an den Niagara Fällen.

Wikipedia sagt:

Der den Eriesee mit dem Ontariosee verbindende Niagara River, der zugleich die östliche Begrenzung der Niagara-Halbinsel bildet, stürzt 58 Meter in die Tiefe. Dabei werden die Fälle durch die oben gelegene Insel Goat Island (Ziegeninsel) in zwei Teile gespalten. Der US-amerikanische Teil hat eine Kantenlänge von 363 m, der kanadische eine von 792 m. Das Wasser des US-amerikanischen Teils fällt nach 21 m auf eine Sturzhalde, die bei einem Felssturz 1954 entstand. Der kanadische Teil (Horseshoe, deutsch Hufeisen) hat eine freie Fallhöhe von 52 m.

Der Wasserdurchfluss beträgt, je nach Jahreszeit, zwischen 2.832 und 5.720 m³/s, durchschnittlich 4.200 m³/s, wobei zu sagen ist, dass je nach Tageszeit nur etwa ein Viertel bis die Hälfte der gesamten Wassermassen die Fälle hinunterstürzen. So werden die Wasserfälle nachts, außerhalb der Saison sowie bei geringer Frequentierung durch Touristen auf bis zu 10 % der ursprünglichen Wassermenge gedrosselt und die verbleibenden 90 % über ein Stauwehr für die Stromgewinnung umgeleitet. Zu Saisonzeiten werden die Wasserfälle sprichwörtlich per Knopfdruck allmorgendlich angeschaltet.

Sommer:








Winter: