Sonntag, 30. August 2009


...und die Leute tanzen


Die Mariachi spielen...

(gebt euch keine Mühe mit irgendwelchen Einstellungen, es war dunkel und einfach nur als Musikdatei konnte ich es nicht hochladen)


in Mexico






Natürlich dürfen bei einer Feier in Mexico die Mariachi nicht fehlen.





Hier war ich bei der Geburtstagsfeier einer Nachbarin. Die Menschen fangen spät an und hören früh auf (so gegen 05:00 Uhr). Anders als in Deutschland, geht es gleich voll ab. Sobald der erste Ton der Musik erklingt, fangen sie an zu tanzen.





Ein aufgemotzter Käfer.


Steile Straße.




Die teilweise über 50 Jahre alten Kakteen werden einfach abgeholzt (im wahrsten Sinne des Wortes).



Leider herrscht auch hier nur das Geld. Überall werden Häuser hingebaut, da hat die Natur natürlich keine Chance.


Die blöde Möwe wollte sich einfach nicht fotografieren lassen.


komischer Himmel



Regina, die Frau von Jens seinem Kollegen.

Meer









Diese zwei Berge sind das Wahrzeichen von San Carlos.





Endlich sind wir in San Carlos. Es reicht aber nun auch mit Auto fahren. LKW-Fahrer wäre defintiv nicht mein Job.



In den ärmlichen Hütten wohnen oftmals Familien mit 5 oder mehr Kindern.


Das hinten auf dem Auto ist nicht etwa Müll, die ziehen vielleicht um oder irgendetwas in der Art.


Ein riesiges Gefängnis mitten in der Stadt.






Pemex ist der staatliche Ölkonzern in Mexico und besitzt das Monopol. Es gibt keine anderen Tankstellen als Pemex in ganz Mexico und dort arbeiten sogar noch Tankwarte, man muss also nicht mal aussteigen. Der Liter Super kostet umgerechnet 0,37 € .


Hermosillo




...und mal wieder Berge. Es sieht genauso aus wie in Arizona, New Mexico und Texas.


Mautstationen





In den Städten gibt es ganz oft Bremsschwellen, über die man sehr (sehrsehrsehr) langsam fahren sollte. Da stehen dann die mexicanischen Händler und verkaufen Melonenstücke, Taccos, Käse, Shrimps usw.


Oxxo ist überall in Mexico vertreten. Das sind eigentlich mehr Kioske, aber die haben 24/7 offen. Die Leute gehen hier einkaufen (klar), zahlen aber hier auch ihre normalen Rechnungen (Strom, Wasser usw.).



Diese "Häuser" sind auf der linken Straßenseite und sind der mexicanische Teil von Nogales. In diesen Hütten wohnen wirklich Leute, man kann es eigentlich kaum glauben.


Die mexicanische Grenze haben wir passiert, nun fahren wir durch einen Korridor, um an die Kontrollstation zu kommen. Die Kontrollstellen sind mit einer Art Ampelsystem ausgestattet. Hat man GRÜN, kann man weiterfahren. Bei ROT, muss man an die Seite ran fahren und das Auto wird kontrolliert. Wir hatten natürlich ROT, ist ja klar. Aber Jens hat die so zugetextet, so dass der Typ vom Zoll nur kurz ins Auto gesehen hat und wir durften weiter fahren.


3. Tag der Reise. Wir müssen noch etwas einkaufen, daher sind wir erst gegen 11:00 Uhr in Richtung Mexico gefahren.


Tucson


Wieder einmal endlose Straßen.


Arizona



...und immer weiter westwärts auf der I-10.


Wir hatten keinen Sandsturm, sondern sind stur der Sonne entgegen gefahren.


Das ist der Roadrunner, der Kojote hat sich bestimmt irgendwo versteckt.





New Mexico


Auf der anderen Straßenseite ist der Rio Grande, in dessen Mitte die Grenze zu Mexico verläuft.





Das ist bestimmt so ein typisch deutsches Lokal in den Staaten, also blauweiße Tischdecken, Kellnerinnen in Lederhosen oder Dirndl. Kein Wunder, wenn die Amis denken, Deutschland besteht nur aus Bayern.







...und endlose Straßen.


Berge...



Sehr komisch, an Stuttgart sind wir auch schon vorbei gefahren.


...nebst dazugehörigen Raffinerien.


Die ersten Ölfelder....





endlose Straßen





Die ersten richtigen Farmen, wie man sie aus der Serie DALLAS kennt (Southfork Ranch haben wir aber nicht gesehen).



Zuerst nach Abilene, wo wir Frühstück essen gehen. Wir bestellen so fröhlich frei unser Essen, natürlich in englisch und was passiert??? Die Kellnerin fragt in schönstem Deutsch, ob sie uns noch irgendwie anders helfen könnte. :-D


Ja ja, wir fahren in den Regenbogen.


2. Tag der Reise, wir fahren früh los, da wir heute den längsten Teil schaffen müssen.


Das Hotel, wo wir schlafen werden. Endlich......



Wir haben endlich Dallas hinter uns gelassen, was für eine furchtbar verkehrsreiche Stadt. In Fort Worth ist der riesige Vergnügungspark Six Flags, aber irgendwie hatten wir nach der Fahrt keine Lust mehr, hinzugehen.